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Wie steigere ich als Vermieter meine Übernachtungszahlen?

Schöne Aussichten - Als Vermieter die Übernachtungszahlen steigern

Schöne Aussichten - Als Vermieter die Übernachtungszahlen steigern

Eines der zentralen Anliegen jedes Vermieters, gleich ob Hotel, Apartmenthaus, Ferienwohnung oder Gästezimmer, ist eine möglichst homogene Auslastung der Betten über das gesamte Jahr.

 

Wie erreicht man als Vermieter möglichst viele neue Gäste und steigert gleichzeitig die Zahl der Stammgäste?

 

In einem Gespräch mit einem Hotelier hörte ich mir vor kurzem ein ganzes Lamento von Klagen an über den Rückgang der neuen Gäste und der  schwindenden Zahl der Stammgäste. Die Lage sei schlecht, die kommunale Politik in Tourismusangelegenheiten unfähig, Werbeausgaben ungemein teuer, andere Mitbewerber im Internet bei den Suchmaschinen ganz vorne usw. etc. pp

 

Eben der klassische Fall des Hoteliers, der in jedem Fall einen Schuldigen für das eigene Unvermögen sucht und findet.

 

Ich höre mir Hiobsbotschaften stets nur bis zu einem gewissen Punkt an, da Negativismen ansteckend zu sein pflegen.

 

Also schnitt ich besagtem Hotelier im Jammertal das Wort ab und entgegnete in Kenntnis des Zustandes seines Hotels:

 

"Es gibt nur drei richtige Gründe, warum ein Vermieter keine neuen Gäste gewinnen kann und gute Stammgäste verliert.

 

Punkt eins: Der Vermieter ist zu teuer - Angebot und Leistung passen nicht.

Punkt zwei: Die Unterkunft ist nicht sauber genug geputzt.

Punkt drei: Der Vermieter ist unfreundlich."

 

Ich sah es dem Hotelier genau an, wie er innerlich aufbegehren wollte, er konnte mir aber nichts entgegnen. Er wußte - und ich wußte es auch -, daß seine Hotelzimmer ohne entsprechende Sterne-Klassifizierung zu teuer waren und sich Gäste schon oft über mangelnde Sauberkeit und kaputte Möbel beschwert hatten (der Hotelier vermietet auch an randalierende Sport-Mannschaften!). Er selbst schätzte sich sicher als freundlich ein, echte, von Herzen kommende Freundlichkeit aber hatte mit seinen schlüpfrigen Hoteliers-Witzen nichts gemein.

 

Warum erzähle ich das so ausführlich? Nun, weil ich glaube, daß der erste und wirklich ernsthafte Weg, sein Gästeaufkommen zu steigern, über eine kritische Selbstanalyse führt.

 

Würde ich als Vermieter in einer meiner Ferienwohnungen oder einem meiner Zimmer selbst einen dreiwöchigen Urlaub verbringen wollen?

 

Sind die Matratzen bandscheibengerecht, ist die Möblierung gut und stimmig, blinken die Badarmaturen, ist die Kücheneinrichtung komplett ... das Repertoire ließe sich leicht weiter fortsetzen.

 

Als Vermieter verbringe ich also persönlich - nicht nur im Geiste! - einige Tage und Nächte in der Unterkunft, die ich meinen Gästen zumute, und werde ganz schnell einige fehlende Dinge feststellen.

 

Wenn ich mich als Vermieter in meinen Gästezimmern wohlfühle, dann fühlen sich auch die Gäste wohl.

 

Passt mein Angebot hinsichtlich Leistung zum verlangten Preis, bin ich wettbewerbsfähig.

 

Und an der Sauberkeit und Freundlichkeit kann ich als Vermieter problemlos selbst arbeiten, eingedenk des alten Spruches: "Ver-dienen kommt von Dienen." Einmal mehr einen "Diener" gemacht, sich einmal mehr gebückt, um Sauberkeit zu halten, das Hotelpersonal zu Freundlichkeit und Sauberkeit anhalten, die Gäste werden es einem mit langer Treue danken.

 

Sinnbildlich: Als Vermieter muß ich meinen Gästen Rosen streuen.

 

Es bleibt nur noch ein Punkt, den unser Hotelier angesprochen hatte: Werbung ist teuer.

 

Was nützt der schönste Hausprospekt, die beste Website im Internet, wenn niemand davon Notiz nimmt?

 

Dabei ist es in Wahrheit ganz und gar nicht teuer, sich im Internet bekannt zu machen. Ich habe versucht, dem lamentierenden Hotelier zu erklären, wie man aus eigener Kraft seine Website nach vorn bringt. Er hat es leider nicht verstanden, aus Altersgründen oder wegen des allgemein fehlenden Verständnisses, wie das Internet funktioniert.

 

Dabei ist es ganz einfach! Wie mache ich meine Website bekannt und wie bringe ich sie in den Suchmaschinen an die Spitze - ganz aus eigener Kraft und ohne teure Werbeausgaben?

 

Die Antwort ... ich brauche 1. immer guten, neuen Inhalt auf meiner Website und 2. Links, die auf meine Website verweisen. Warum Inhalt (Content) und Links wichtig sind, findet sich kurz und gut erklärt in folgenden Fragen und Antworten Links und Linktausch.

 

Inhalt für meine eigene Website kann ich als Vermieter selbst schreiben (Beschreibungen der Umgebung, der Sehenswürdigkeiten, der Ausflugsmöglichkeiten). Den Inhalt kann ich dank des Content Management Systems typo 3 ohne nennenswerte Probleme selbst einpflegen. Fehlen nur noch die Links.

 

Qualitativ hochwertige Links bekomme ich als Vermieter kostenlos durch Artikeltausch. Nicht irgendwelche Dutzend-Links in anonymen Linkfarmen und Datenbanken, die von den Suchmaschinen nicht gewichtet werden. Artikeltausch liefert natürliche Links in guter Artikel-Textumgebung mit den eigenen Keywords auf einer Partner-Website. Ein empfehlenswertes Portal für Artikeltausch ist SwapDog - Die Artikeltauschbörse.

 

Fazit: Artikel schreiben, Artikel tauschen, die Link Popularität steigern und die eigene Website ohne teure Werbung aus eigener Kraft in den Suchmaschinenergebnissen (SERPs) nach vorne bringen. Meine Website als Vermieter wird von mehr suchenden Gästen unter den relevanten Keywords gefunden, den Gästen gefällt der Inhalt meiner Website, mehr Gäste buchen ein Zimmer oder eine Ferienwohnung.

 

So steigere ich als Vermieter meine Übernachtungszahlen und baue kontinuierlich meinen Gästestamm aus. Ohne große Ausgaben!

 

Eigentlich ganz einfach - oder?

 

Der Bergschreiber, Sigmund Haider

07. Oktober 2011