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Teure Girokonten müssen nicht sein

Girokonten vergleichen heißt bare Steinchen sparen!

Girokonten vergleichen heißt bare "Steinchen" sparen!

Wer ärgert sich nicht über die Kosten, die ein Girokonto im Laufe des Jahres so verursacht. Die monatliche Kontoführungsgebühr, der Dispozins bei Überziehungen des Girokontos, all das Geld geht an die Bank und der Kunde ärgert sich jedes Jahr darüber, unternimmt aber nichts. Warum?

 

Der Girokonten Vergleich zahlt sich aus

Die meisten Verbraucher sind hierbei ein bisschen bequem und denken, eine Bank ist wie die andere und lassen alles so laufen, wie es ist, warum? Die Bundesbürger verschenken sage und schreibe über sechs Milliarden Euro, diese Summe geht für die Kontoführungsgebühren drauf. Doch gerade im Online-Zeitalter ist nichts einfacher, als die Bank zu wechseln. Sicherlich, es müssen einige Recherchen durchgeführt werden, doch dies ist halb so schlimm und funktioniert fast von alleine.

 

Die Unterschiede sind groß

Die deutschen Banken und Sparkassen versuchen, sich gegenseitig zu übertrumpfen. Es wird mit kostenlosem Girokonto mit gleichzeitig kostenloser Kreditkarte geworben. Oder Startguthaben von 50,00 bis 100,00 Euro und bei Unzufriedenheit gibt es das Geld zurück. Auch die Zinssätze der einzelnen Kreditinstitute variieren stark, sodass eigentlich nur ein intensiver Vergleich zu empfehlen ist. Die beste Möglichkeit solche Vergleiche durchzuführen, bietet das Internet.

 

Vergleichsportale aufrufen

Im Internet sind zahlreiche Vergleichsportale vorhanden. Viele Online-Vergleichsportale bieten sogar einen Vergleichsrechner an, ähnlich wie bei den Kreditvermittlern. Im sogenannten Girokonten-Rechner wird das monatliche Einkommen, das durchschnittliche Kontoguthaben, die Anzahl der Buchungen pro Monat und eine eventuelle Disponutzung eingetragen. In Sekundenschnelle errechnet das Portal die monatlichen Kosten, sogar Guthabenzinsen und die Zinsen für einen eventuellen Dispositionskredit werden angezeigt. Sehr attraktiv sind natürlich auch die Prämien, die bei einer Girokontoeröffnung gezahlt werden. Hier werden meistens zwischen 50,00 und 100,000 Euro gezahlt.

 

Fazit

Wer nun ernsthaft überlegt seine Bank oder Sparkasse zu wechseln, der sollte sich frühzeitig informieren und alles genau durchrechnen. Auf keinen Fall auf das erstbeste Angebot eingehen. Verbraucher-Foren sind auch eine gute Möglichkeit, mehr über eine bestimmte Bank zu erfahren. Denn hier werden Erfahrungen untereinander ausgetauscht und der eine oder andere hat mit Sicherheit schon davon profitiert. Auch Verbraucherzentralen haben hierzu sehr gute Informationsquellen und Hinweise.

 

Georg Hartmann, Payoffmarketing.de
03. Juni 2012